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| Die Deutsche Reichsbahn hatte später 8 Kühlzüge im Bestand. 7 dieser Kühlzüge waren Neubaukühlzüge der Bauart ZC 9-656 (s. u). bestehend aus je 8 Maschinenkühlwagen der Bauart Mk 4-434 und einem Dieselgenerator-Aggregatewagen der Bauart DM 4-310/311. | ||
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50 875 7103-6 Iaegis 11 50 875 7109-3 Iaegis 11 50 879 5035-4 Iaiis 11 50 875 7102-8 Iaegis 11 50 875 7108-5 Iaegis |
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| Bei
der Einstellung des Kühlmaschinenzuges in den Zugverband ist
zu beachten,
dass dieser wegen des Abstoß- und Ablaufverbotes stets an der
Zugspitze
mitgeführt wurde und sich der Dieselgenerator-Aggregatewagen
in der
Mitte des KMZ befand.
In den Jahren 1977/78 erhielt die Deutsche Reichsbahn 7 moderne Kühlmaschinenzüge ZC 9-656. Diese Kühlmaschinenzüge wurden mit geringfügigen Änderungen auch an die BDZ, die CFR und anderen Bahnen geliefert. Gelegentlich kann man die Kühlmaschinenzüge der BDZ noch in Deutschland beobachten. Und so wurde dieser Einzelgänger als Exot irgendwann einmal überflüssig (und verursachte einen höheren Instandhaltungsaufwand als die moderne Serie). Ende 1987 stellte das für die Erhaltung der Maschinenkühlwagen der Gattung Iaegis zuständige Heimat-RAW "Franz Stenzer" Berlin den Antrag, diese Wagen umzubauen. Gleichzeitig schlug das Heimat-RAW des Dieselgenerator-Aggregatewagens Wittenberge die Ausmusterung des Wagens vor. Der Ausmusterung wurde dann im Januar 1988 zugestimmt. Gleichzeitig erging die Verfügung, dass die Maschinenkühlwagen (Iaegis) auf Grund des vom RAW Berlin geschilderten schlechten technischen Zustandes zu "Wärmeschutzwagen" ohne Eiskasten und ohne Gitterroste (neue Gattung lalps) zurückzubauen und bis zur planmäßigen Ausmusterung im Jahre 1994 als solche weiterzubetreiben sind. Die endgültige Ausmusterung des Dieselgenerator-Aggregatewagens dürfte im März/April 1988 erfolgt sein. Und wie die meisten Kühlwagen schieden die im Jahre 1988 zu "normalen" Kühlwagen umgebauten Maschinenkühlwagen sowie die Neubaukühlzüge wahrscheinlich spätestens 1994 aus dem Bestand der Deutschen Reichsbahn. Eine
Alternativgeschichte
könnte folgendermaßen aussehen:
Alternative 1: Der Wagen diente fortan bis zu seiner Ausmusterung im Jahre 1994 als Energieversorgungswagen für den Bauzug 407 der Reichbahnbaudirektion und war in diesen Jahren im Bahnhof Leipzig Bayr Bf stationiert. Alternative 2: Das Elektrifizierungsprogramm der Deutschen Reichsbahn lief 1988 noch auf Hochtouren. Anfang der 80-er Jahre waren mehrere Betonmischzüge in Dienst gestellt wurden. Der freiwerdende Dieselgenerator-Aggregatewagen kam wie gerufen, da ein weiterer Betonmischzug benötigt wurde. So konnte man auf den Umbau eines Gbs-Wagens verzichten und setzte stattdessen diesen Wagen als Energieversorgungswagen ein. (Für beide
Alternativen
sind übrigens entsprechende Modelle geplant.)
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| Weitere interessante Dinge zum Thema "Kühlwagen" finden Sie auf der Homepage von Matthias Palmer. | ||
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